
Historical European Martial Arts
Die meisten wissen nur nicht, dass man historisches Schwertfechten heute tatsächlich lernen kann. HEMA ist moderner Kampfsport mit historischen Wurzeln: Training, Schutzausrüstung, Sparring und ziemlich viel Spaß.
Verein finden
Gib deine Stadt ein oder nutze die Karte. Viele Gruppen bieten Probetraining und Leihmaterial für Anfänger.
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Karte auf dem Handy unpraktisch? Öffne die Vereinsliste oder suche direkt nach deiner Stadt.
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Durchsuchbare Tabelle aller HEMA-Gruppen mit Kontaktdaten und Trainingszeiten
Was ist HEMA?
HEMA steht für Historical European Martial Arts: historische europäische Kampfkünste, die heute wieder als moderner Sport trainiert werden. Grundlage sind alte Fechtbücher, moderne Trainingsmethoden und kontrolliertes Sparring.
In Deutschland trainieren tausende Menschen Langschwert, Rapier, Säbel und mehr. Mit moderner Schutzausrüstung und klaren Wettkampfregeln ist HEMA heute ein etablierter Kampfsport mit wachsender Community.

Warum Schwertfechten?
Ganzkörpertraining, das Kraft, Ausdauer, Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit verbessert. Ohne Laufband, ohne Langeweile.
Fechten ist Schach in Echtzeit. Strategie, Timing und Entscheidungsfindung unter Druck trainieren deinen Kopf genauso wie deinen Körper.
Eine eingeschworene, diverse Gemeinschaft. Vom Studenten bis zur Ärztin – im Training sind alle gleich. Ohne Ego, mit Respekt.
Fechtkunst aus historischen Quellen — heute trainiert in Sporthallen statt auf Burghöfen.
Lokale, nationale und internationale Turniere. Von freundschaftlichen Sparrings bis zu Deutschen Meisterschaften – für jedes Level ist was dabei.
Nach einem langen Tag Schwerter schwingen ist erstaunlich entspannend. Fokus rein, Alltag raus.

Ausrüstung & Sicherheit
Trainiert wird mit Fechtmasken, gepolsterten Jacken, Handschuhen und abgestuften Trainingswaffen. Im Probetraining geht es nicht darum, sich gegenseitig zu vermöbeln, sondern sicher und kontrolliert die Grundlagen zu lernen.
Für den Einstieg stellen viele Vereine Leihausrüstung. Du brauchst nur Sportkleidung und den Willen, etwas Neues zu lernen.
Häufige Fragen
Nein. Die meisten HEMA-Fechter haben ohne jegliche Kampfsport- oder Fechterfahrung angefangen. Grundfitness ist hilfreich, aber kein Muss – du wirst schnell fitter.
HEMA hat ein vergleichbares Verletzungsrisiko wie andere Kontaktsportarten. Mit moderner Schutzausrüstung und verantwortungsvollem Training sind ernste Verletzungen selten. Blaue Flecken gehören dazu.
Vereinsbeiträge unterscheiden sich je nach Stadt und Verein. Häufig liegen sie ungefähr im Bereich anderer Vereinssportarten. Eigene Ausrüstung brauchst du am Anfang meistens nicht, weil viele Gruppen Leihmaterial für Probetrainings und Einsteigerkurse haben.
Die meisten Vereine trainieren Erwachsene ab 18. Einige bieten Jugendgruppen an. Nach oben gibt es keine Grenze – viele Fechter sind 40+.
Absolut nicht. HEMA wird von Menschen aller Geschlechter betrieben. Im Wettkampf wird meist gemischt gefochten – Technik schlägt Kraft.
Je nach Verein trainierst du Langschwert, Rapier, Säbel, Dolch, Langes Messer, Stangenwaffen oder Ringen. Für den Einstieg ist die konkrete Waffe weniger wichtig als ein guter Verein in deiner Nähe.
Nein. Viele kommen wegen Sport, Taktik, Geschichte, Fantasy, Gaming oder einfach, weil Schwerter cool sind. Mittelalterkleidung brauchst du nicht.
Mehr entdecken
Schwertgeflüster bietet Einstiegsepisoden für alle, die historisches Fechten besser verstehen wollen.
Podcast entdeckenAuf HEMA.Events findest du Turniere, Workshops, offene Hallen und Seminare im deutschsprachigen Raum.
Events ansehenHEMA Guide sammelt Artikel zu Ausrüstung, Einstieg, Kosten und Training.
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